Ein leckeres selbstgemachtes Dessert, das sollte es schon lange mal wieder geben. Aber nichts was wir schon einmal hatten, das war die Bedingung. Ich fing also an in diversen Zeitschriften und Büchern zu blättern und wurde auch schnell fündig. Das Bild sah einfach super aus und es klang Interessant. „Verschleiertes Bauernmädchen“ was soll man sich darunter vorstellen? Aber egal, Zutaten besorgt und dann ging es los mit dem Kreieren.

Zutaten

  • 1/2 Zitrone
  • 300 ml Apfelsaft
  • 1 kg Äpfel
  • 3 Scheiben Pumpernickel (ca. 130 g)
  • 1/2 Teelöffel brauner Zucker
  • 250 g Magerquark
  • 80 g Zucker
  • 150 g Schlagsahne
  • 4 Teelöffel Johannisbeergelee

Zubereitung

  1. Ihr fangt am besten an die Äpfel zu schälen und in ca. 1 cm große Stückchen zu schneiden, denn das ist die aufwendigste Arbeit an diesem Dessert. Wenn das erledigt ist, gebt ihr alles in einen Topf, gebt 300 ml Apfelsaft hinzu sowie den Saft der ausgepressten Zitrone. Ihr könnt zusätzlich noch ein wenig von der Schale fein abreiben, müsst es aber nicht. Das alles wird jetzt erhitz und 4-8 Minuten gekocht. Natürlich könnt ihr es auch länger kochen lassen, je nachdem welche Konsistenz Ihr für euren Apfelkompott haben wollt. Ist dieser Schritt erledigt füllt ihr den Kompott in eine Schüssel zum abkühlen.
  2. Jetzt fangt ihr an die 3 Scheiben Pumpernickel in einer Pfanne zu zerbröseln und ohne Fett rösten zu lassen. Nach ca 4 Minuten gebt ihr ein halben Teelöffel braunen Zucker dazu und lasst es noch kurz weiter rösten. Ist das erledigt verteilt ihr das Ganze auf einem Teller zum abkühlen.
  3. Wenn ihr das erledigt habt, fangt an mit der Creme. Hierzu rührt ihr den Quark mit dem Zucker zusammen. Danach wird die Sahne steif geschlagen und anschließend untergehoben.
  4. Ist der Kompott abgekühlt könnt ihr anfangen immer abwechselnd in ein Glas oder einem Schälchen zu schichten. Erst Brösel, dann Sahnequark und dann der Apfelkompott. Zum Abschluss macht ihr auf den Sahnequark jeweils einen Teelöffel Apfelkompott und Johannisbeergelee sowie ein paar Brösel.

Fazit

Ein wirklich leckeres Dessert, was es garantiert irgendwann nochmal geben wird. Doch aus den 4 Portionen hätte man auch locker  8 machen können. Immerhin sprechen wir von einem Dessert und keiner Hauptspeise. Trotzdem wünsche ich euch guten Hunger, wenn ihr Appetit darauf bekommen habt.