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Nun ist es also soweit, lange hab ich mich gedrückt oder es verschoben aber auch ich muss mich ja mal wieder mit dem Blog befassen. Die Ideen sind natürlich da über welche Themen ich schreiben kann, aber ehrlich gesagt bin ich froh wenn ich zuhause bin und meine Zeit mit Sarah genießen kann. Auch die kreative Ader fehlt mir, um solche Texte zu verfassen wie meine bessere Hälfte (so bezeichnet zumindest mein Vater sie).

So genug der langen und lahmen Worte, los gehts mit Gartenprojekt #1 – Dem Tomatenzelt!

Der Plan vom Tomatenzelt

Wenn wir ganz ehrlich sind, war die Idee schon länger in meinem Kopf unser Tomatenzelt etwas zu vergrößern. Jedoch reichte bis vor kurzem unser kleines gekauftes Zelt. Unsere Pflanzen hatten dann aber eine andere Vorstellung von Platz und daher hieß es ganz spontan ab zum OBI. Mein Plan war ganz schnell fertig im Kopf, was natürlich nicht heißt dass es so auch wirklich funktioniert. Meine Bauzutaten sahen wie folgt aus: 2-4 Bretter/Latten von ca. zwei Meter Länge, zwei Winkel (wir hatten noch welche vom Kaninchengehege), eine große Folie/Plane und natürlich mein Handy um in größter Not meinen Vater (ein gewiefter Baufuchs) um Rat zu fragen.

Die Umsetzung des Tomatenzeltes

Letzteres wurde zum Glück nicht benötigt, was mich auch ein wenig stolz macht denn handwerklich habe ich leider so gar nichts von ihm geerbt. Zurück zuhause ging es dann auch sofort los, ich strotzte nur so vor Tatendrang. Zuersteinmal hieß es für mich jedoch den Efeu zu entfernen, eine wirklich undankbare Aufgabe die für mich mit die meiste Zeit in Anspruch nahm. Nachdem das erledigt war ging es aber endlich los. Das erste Brett wurde fachmännisch in der Mitte in zwei Hälften geteilt, in einer Höhe von zwei Meter und mit zwei Metern Abstand zueinander wurden sie mit Hilfe der Winkel an der Seite des Carports befestigt. Somit ragten die Bretter einen Meter in unseren Garten hinein. Am Ende der nun freihängenden Latten wurden nun die beiden anderen Bretter angeschraubt und dienten so als Standfüße.

Das Grundgerüst stand also. Jedoch bemerkte ich, dass es da doch noch ganz schön an Stabilität fehlte. Nur ungern gebe ich meiner Frau jetzt recht aber bereits im Baumarkt merkte sie an, dass wir doch noch zwei Latten mehr besorgen sollten. Also nochmal schnell ab in den Baumarkt, immerhin sollte das Zelt nun auch irgendwann fertig werden. Zurück im Garten ging es sofort weiter. Nun wurden auch an den Lattenenden, die am Carport befestigt waren, je eine Latte als Standfuß angebracht. Diese wurden nun noch quer mit einem weiteren Brett von zwei Metern Länge miteinander verschraubt.

Jetzt war alles fertig, also vom Grundgerüst her. Der spaßige Teil kam jetzt. WIr haben uns nach kurzer Suche Im Obi extra Gewächshausfolie zuschneiden lassen. Die war zwar etwas kostspieliger aber ich denke im Endeffekt bringt uns diese mehr als eine einfache Plane. Mit Hilfe von Sarah konnte ich nun diese Folie an die Latten schrauben, glücklicherweise ist sie am Rand verstärkt wodurch sie sehr reißfest ist.Nachdem nun alles erledigt war, hieß es noch schnell die Tomaten umpflanzen. Natürlich mit etwas Bedenken aber zu zweit und mit viel Feingefühl hat auch das geklappt.

Das Fazit

Alles in Allem bin ich doch recht zufrieden mit unserem kleinen Gewächshaus. Natürlich ist es nicht perfekt, aber der Stolz überwiegt und was soll ich sagen? Es steht noch und den Tomaten geht es gut, also kann es so schlecht nicht sein. Jetzt fehlt nur noch die Ernte und ein genauer Plan für das nächste Projekt, welches im Herbst oder aber erst Im Frühjahr kommt, und das OK von Sarah.

David

Ich bin David. Ich entspanne gern bei Musik, besonders Schallplatten haben es mir angetan. Ich koche und backe gern mit Sarah und habe die Vielfältigkeit eines Gartens für mich entdeckt.
Mein neues Hobby könnte neben dem Fußball das Smoken werden.

Nächstes persönliches Ziel: bester Daddy auf der Welt sein!

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