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2016 ist vorbei und irgendwie kam es mir viel kürzer vor als 12 Monate. Durch Schwangerschaft und Babyalltag ist irgendwie alles an mir vorbei gerast. Aber dennoch war dieses Jahr großartig, das wohl mit Abstand beste meines bisherigen Lebens. Denn 2016 kam das Minikröhnchen zu uns und auch wenn es nicht immer einfach war mit ihm, so ist er doch das wundervollste Geschenk überhaupt ♥ Ich habe in den letzten Tagen das Jahr nochmal Revue passieren lassen, habe mich an die Aufregung und die Vorfreude, aber auch an die Sorgen und Ängste erinnert die ich hatte. Für euch gibt es hier nun also auch noch einen Jahresrückblick von 2016.

Januar

Das Jahr startete mit meiner liebsten Freundin Tina und ihrem Freund, wir feierten ins neue Jahr bei uns zuhause. Es war tatsächlich das letzte Mal, dass ich Sekt oder ähnliches trank, denn ich wusste irgendwie dass sich dort etwas anbahnte. Zwei Wochen später wurde ich bestätigt, ein positiver Schwangerschaftstest ließ mein Herz vor Freude hüpfen ♥

Nicht nur deswegen begann ich wieder mehr in meinen Kochbüchern zu blättern, da die vergangenen Monate eher schnell und ohne viel Abwasch gegessen wurde. Ich kochte also wieder öfter nach „Schlank im Schlaf“ und probierte auch einige fleischlose Varianten auf Ei- und Sojabasis aus, wenn es doch mal schnell gehen sollte. Das ging auch ganz gut, bis zur 6. SSW. Dann wurde mir regelmäßig übel von dem Zeug und es musste wieder richtiges Fleisch her. Das dann allerdings auch „richtig“ gekocht.

Außerdem wurde das damalige Arbeitszimmer, das inzwischen Zimmer des Minikröhnchens ist, mit Laminat verlegt. Als ich das Zimmer komplett leer räumte, hatte ich nur eine Vorahnung dass ich schwanger sein könnte. Die Gewissheit gab es dann erst am Abend, als David nach Hause kam. Ich erinnere mich so gern an diesen Moment zurück! Wenige Tage später gab es dann das erste Ultraschallbild, das Minikröhnchen als kleiner Fleck mit nur 4 mm Größe. Unfassbar, was der Körper so vollbringt oder?

 

Das erste Foto vom Minikröhnchen ♥

 

Februar

Anfang Februar, ich war gerade in der 8. Woche, lüfteten wir vor unseren Eltern das Geheimnis. Wir mussten es einfach sagen! Alle freuten sich für uns und mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen. Ich kaufte überteuerte Erdbeeren, denn neben Käse und TUC-Keksen bekam ich ganz am Anfang unheimlich Lust auf frisches Obst in allen Variationen. Ich knipste fleißig meine Bauchbilder und war total fasziniert, dass er wuchs. Ja… Er wuchs, aber wahrscheinlich auch nur weil ich ständig und immer Hunger hatte :D

 

Das war die gesunde Seite meiner Heißhunger-Attacken.

Ende des Monats wurde ich krank geschrieben, da ich mit Unterleibsziehen und schließlich auch Blutungen zu tun hatte. Ich machte mir riesige Sorgen ums Baby und hatte Gewissensbisse, dass ich meine Kollegen nun erstmal im Stich lassen müsste. Diese Einstellung schaffte ich zum Glück recht schnell ab, denn auch auf Arbeit sagte mir jeder, dass ich und das Baby nun erstmal wichtiger waren. Auf Arbeit ist man immer ersetzbar, als Mama nicht. Das habe ich mir sehr zu Herzen genommen und konnte so auch die Ruhe und Entspannung in vollen Zügen genießen.

März

Den kompletten März verbrachte ich somit zuhause, hatte Zeit mich vollkommen auf mich und das Baby zu konzentrieren und durchwühlte Schwangerschaftsforen, Bücher und Instagram. Ich war im totalen Babyfieber und konnte einfach nicht genug davon bekommen. Kein Wunder also, dass wir uns im März schon für einen Kinderwagen und ein Kinderzimmer entschieden. Außerdem knackte ich im März die magische 12-Wochen-Grenze und durfte endlich jedem davon erzählen. Es brannte mir das eine oder andere Mal wirklich sehr auf den Lippen, aber vorher wollte ich es wirklich nur dem engsten Kreis anvertrauen.

 

 

Ich versuchte so oft wie möglich das Pony zu besuchen um ein bisschen frische Luft zu schnappen und mal aus der Wohnung zu kommen, was mir Dank der immer öfter scheinenden Frühlingssonne zum Glück auch gelang. Ostern verbrachten wir auf der Insel Usedom bei unseren Familien, was ich sehr genoss. Ich traute mich zum ersten Mal an Fondant-Torten und finde, dass sie ganz gut gelungen sind. Ich treffe mich dort mit zwei meiner besten Freundinnen und weiß, dass ich eine erst wiedersehen werde wenn das Minikröhnchen da ist, denn in ein paar Wochen geht es für sie los nach Amerika.

April

Im April wurde das erste Mal der Grill in diesem Jahr eingeweiht! Der Monat zeigte sich von seiner  besten Seite, mit viel Sonne und herrlichen Temperaturen. Ich genoss die Vorzüge eines Einzelbüros und kam auf den Geschmack von Smoothies, dieser Hype war bisher völlig an mir vorbei gegangen. Auch sonst war ich von meinen Anfänglichen unschönen Fressattacken gewichen und hatte nun überwiegend Lust auf Gemüse und frisches, saftiges Obst. Fleisch war eher Nebensache, ebenso wie Schokolade und sonstige Knabbereien.

Es zogen immer mehr Dinge fürs Minikröhnchen ein, unter anderem ein Buch zum Thema Ernährung. Hier gab es tolle Rezepte nicht nur zur Beikost, sondern auch schon für Schwangerschaft und Stillzeit. Momentan stehe ich total auf den Mandel-Latte, so lecker! Auch der erste Shopping-Zug in Sachen Klamotten war im April. Es gab einfach zu viele süße Babysachen als das noch länger heraus zögern zu können!

 

Shoppingausbeute fürs Baby

Shoppingausbeute fürs Baby

Der Babybauch wuchs nun wirklich! Und das nicht nur durchs Essen, sondern auch weil das Baby sich dort langsam breit machte. Kein Wunder also, das die Hosen zwickten und ich auf Schwangerschaftshosen umstieg. Was waren diese Dinger bequem! Plötzlich konnte man sich wieder normal bewegen und es drückte und kniff nicht ständig. Da der Bauch wuchs nutzte ich den April nochmal ausgiebig zum Reiten, denn lange würde ich das sicher nicht mehr machen können. Dass ich das Reiten vermissen würde, war mir von Anfang an klar und ich wollte es so lang es ging hinaus zögern.

 

Einer der letzten Ritte auf Cracky

Mai

Direkt Anfang Mai holten wir unseren Kinderwagen ab, ich war total verliebt in das Teil! Außerdem bekamen wir das Outing vom Minikröhnchen und wussten fortan, dass wir einen kleinen Jungen erwarteten. Auch wenn meine Vermutung ja eher Richtung Mädchen tendierte, freute ich mich riesig darüber :) Allmählich kamen die Temperaturen in einen Bereich, der für Schwangere nicht ganz so angenehm ist. Wassereinlagerungen, hallo! Dennoch verbrachte ich viel Zeit draußen und verlagerte auch regelmäßig das Abendbrot auf die Terrasse.

Am 09.05. hat das Minikröhnchen das erste Mal getreten! So richtig, dass auch David es spüren konnte! Es war ein wundervoller Moment, der mich und ihn fast zu Tränen rührte. Kaum zu glauben, dass dieses kleine Menschlein in ein paar Monaten unser Leben bereichern würde. Ich nähte den ersten Body fürs Baby und konnte es kaum erwarten, dass er ihn zum ersten Mal tragen würde.

Wir feierten eine Jugendweihe und den Geburtstag von David, für den ich eine leckere Erdbeertorte buk. Ab dem Zeitpunkt verabschiedete ich mich von meinen Ringen, die ich nun also nur noch an einer Kette um den Hals trug. Wenige Tage später waren dann die Stupser vom Minikröhnchen sichtbar ♥ Im ersten Moment total gruselig, war es einfach nur wunderschön ihn ab jetzt nicht nur spüren sondern auch sehen zu können.

Ende Mai folgte dann wieder eine Krankschreibung, Diagnose vom Arzt waren vorzeitige Wehen. Es zog zwar gewaltig im Bauch und war auch unangenehm, aber waren das tatsächlich schon Wehen? Ich weiß es nicht, denn in den letzten Wochen der Schwangerschaft schwand das Vertrauen in meinen Arzt immer mehr. Ich saß jedenfalls wieder zuhause, hatte strikte Schonung und gammelte so vor mich hin.

Juni

Durch die Krankschreibung lag ich wie gesagt viel auf dem Sofa, hatte Angst vor jeder Bewegung und somit viel Zeit um das Minikröhnchen zu beobachten. Mit der Fernbedienung auf dem Bauch sah man seine Turnübungen noch besser und ich war verliebt in jedes noch so kleine Zucken. Ich hatte außerdem viel Zeit zum Lesen, weshalb ich mich sowohl durch Bücher als auch durch Blogs wühlte. Es war der Monat, in dem auch dieser Blog wieder etwas mehr Zeit bekam und ich ihn etwas mehr leben ließ.

Ich konnte die erste Erdbeere des Jahres aus dem Garten ernten und erfreute mich über die halbwegs erschwinglichen Preise von Wassermelonen und Co, welche hier immer beliebter wurden. Eine Wassermelone am Tag war überhaupt kein Problem, weshalb ich immer zwei im Haus hatte und fast täglich neue kaufen musste.

 

Obst, ganz besonders frisch geerntetes, war hier sehr beliebt

Im Juni feierte ich außerdem meinen Geburtstag, zu dem auch meine Eltern zu Besuch waren. Wir hatten ein paar schöne Tage, genossen das wetter und aßen gut, es war wirklich toll. Außerdem zogen noch ein paar Möbel im Babyzimmer ein und wir brachten die Farbe an die Wände, so dass schlussendlich nur noch die Deko fehlte. Und natürlich ging auch an uns die EM nicht vorbei!

Juli

Der Juli startete sowas von perfekt, denn es ging endlich zum Konzert von Coldplay ♥ Hach, wie sehr habe ich mich darauf gefreut :) Auch sonst war der Monat Juli ganz wunderbar, denn ich konnte mich nun voll und ganz auf die bevorstehenden Monate vorbereiten. Dank Resturlaub begann mein Muterschutz quasi schon 4 Wochen früher und ich konnte die Arbeit nun vollends Arbeit sein lassen. Das war eine unheimliche Erleichterung, denn 8 Stunden auf dem Bürostuhl sitzen war bei den Temperaturen und mit Wassereinlagerungen echt kein Spaß mehr. Wir verbrachten das erste Wochenende des Urlaubs auf der Insel bei den Familien und statteten einem unserer Lieblingsrestaurants dort einen Besuch ab. Das schöne ist, dass es hier fast immer ruhig ist und nie überlaufen, da es fernab von dem Kaiserbäder-Trubel liegt.

 

 

Eininge Tage später stand unser erster Hochzeitstag an, den wir ganz gemütlich zuhause mit Waffeln, Ipanema und Wildreis-Risotto verlebten. Das Wetter war herrlich und wir waren fast den ganzen Tag im Garten. Außerdem stand an dem Tag auch ein weiterer Ultraschall-Termin an, bei dem das Minikröhnchen sich wunderbar zeigte.

 

Ultraschallbild

 

Den restlichen Juli verbrachte ich oft damit die Pferde zu besuchen, denn reiten war inzwischen nicht mehr drin. Auch vom Stalldienst hatte ich mich befreit, aber ich genoss es auch einfach nur bei den Pferden zu sitzen und nebenbei etwas zu lesen. David und ich gingen häufig spazieren, sammelten Heidelbeeren im Wald, gingen Eis essen und besuchten den Wildpark Schwarze Berge. Kurzum, der Juli war perfekt!

August

Der August stand vor allem im Zeichen des Nähens, denn es wurden nicht nur Klamotten und Patchworkdecke fürs Baby genäht sondern auch ein paar Kleinigkeiten für Insta-Mamas. Auch sonst war ich viel und gern kreativ unterwegs, malte zum Beispiel die Bilder fürs Zimmer vom Minikröhnchen und begann das Zimmer zu dekorieren. Bewegen ging inzwischen nur noch spärlich und da es nach wie vor zu heiß für mich war, verbrachte ich die Tage meistens in der Wohnung. Nur abends, da lockte es mich nochmal zu einem kleinen Spaziergang hinaus.

Wenn David zuhause war wurde der Garten auf Vordermann gebracht, der dringend eine Renovierung nötig hatte. Da ich das meistens nur unterm Sonnenschirm sitzend mitmachen konnte, war ich eher weniger daran beteiligt. Daher konzentrierte ich mich vorallem auf das Umsetzen, Sortieren und Eintopfen unserer 52 (!!!) Erbeer-Ableger. Ich kochte wieder aufwendigere Dinge, da ich eh den ganzen Tag Zeit hatte und buk fast jedes Wochenende Kuchen. Streuselschnecken, Russischer Zupfkuchen, Buttermilchkuchen – ich wusste scheinbar nicht wohin mit meiner Zeit :D

 

Wochenende in Bildern

 

September

Der September! Das war der mit Abstand aufregendste und schönste Monat des Jahres! Da irgendwie alle davon überzeugt waren, dass das Minikröhnchen früher kam wartete ich quasi täglich auf seine Ankunft. Ich vertrieb mir die Zeit mit Waldspaziergängen, nähen, Drachen steigen lassen und Netflix. Ein Hoch auf dieses Format! Denn trotz der Meinung aller überzeugte das Baby mit absoluter Pünktlichkeit und kam genau am errechneten Termin, am 22.09. Und seitdem ist hier nichts mehr wie es vorher war ♥ Während ich mir vorher die Frage stellte, was ich alles machen könnte fragte ich mich nun, wann ich das alles schaffen sollte. Die ersten Tage voller Sorgen und Schuldgefühlen mit dem Minikröhnchen wegen der Gelbsucht im Krankenhaus waren zwar kein allzu schöner Start, aber danach ging es bergauf. Wir kamen zuhause an und waren überglücklich dieses kleine Menschlein endlich bei uns zu haben, genossen jeden Moment und jeden Tag mit ihm und konnten uns einfach nicht an ihm satt sehen. Daran hat sich übrigens bis heute nichts geändert ♥

 

Oktober

Im Oktober wuchsen wir immer mehr zusammen. Wir bekamen Besuch, was ich im Nachhinein bereue, denn ich hätte mir und dem Minikröhnchen viel mehr Zeit geben sollen. Die Koliken schlichen sich langsam ein und ich war absolut dankbar für die Erfindung von Tragetüchern und Tragehilfen, da ich mich sonst nicht ein Stück hätte bewegen können ohne ein schreiendes Baby zu haben. Gegessen wurde meistens nur schnell und einfach, zum Glück hatten wir in den vergangenen Wochen immer schon etwas vorgekocht und eingefroren, was ich jetzt nur noch aufwärmen musste. So blieben mir als Nahrungsgrundlage nicht nur Cornflakes, auch wenn es die zu Hauf gab.

Ich nähte wieder ein bisschen, sofern das Minikröhnchen es zuließ und lernte das mehr denn je zu schätzen. Zeit für mich gab es kaum noch. Ende Oktober fuhren wir auf die Insel Usedom um auch Urgroßeltern und Großeltern das Baby vorzustellen, alle waren total verliebt in ihn. Und im Oktober schenkte das Minikröhnchen uns auch das erste, wenn auch noch unbewusste Lächeln ♥

 

November

Der November war gemütlich und heimelig, vor allem wahrscheinlich wegen dem Schnee der uns überraschte und sogar für eine Woche liegen blieb. Ich stimmte mich innerlich schonmal auf Weihnachten ein und gab die Hoffnung nicht auf, dass wir hier endlich mal wieder weiße Weihnachten haben würden. Aber gut, man kann ja nicht alles haben. Ich errank in Wäschebergen, da das Wetter nicht mehr so recht mitspielte zum draußen trocknen und die Wäsche in der Wohnung gut und gerne 2 Tage hing. Allgemein war ich immer unzufriedener mit der Wohnsituation. Das Arbeitszimmer im Schlafzimmer kann keine Dauerlösung bleiben und auch das Babyzimmer ist nich ganz so schön, da es nur ein langes aber wenig breites Zimmer ist.

Ich druckte Schnittmuster wie verrückt und begann endlich damit die Wickeltasche fürs Minikröhnchen zu nähen. Oder sagen wir besser vorzubereiten, denn dank des 8-Wochen-Schubs konnte ich das Baby so gut wie nie ablegen. Noch dazu die Koliken machten einen Großteil des Novembers zu einer riesigen Belastungsprobe. Umso dankbarer war ich, dass das Minikröhnchen den Kinderwagen liebte und darin inzwischen recht schnell einschlief. So spazierte ich auch mal gute 8 km mit dem Baby quer durch den Wald, Hauptsache er schlief. Den Schlaf war hier absolute Mangelware.

Mitte November stieg ich wieder im Stallgeschäft ein, ich brauchte einfach einen Ausgleich zum Baby-Alltag. Somit ging ich nun wieder zweimal wöchentlich den Stall misten und versuchte auch so noch einmal die Woche zusätlich da zu sein um Cracky – und mich – wieder in Form zu bringen.

 

Wochenende in Bildern

 

Dezember

Der Dezember war und ist für mich vor allem eines – Weihnachten! Ich liebe Weihnachten und kann mich immer nur schwer zügeln nicht schon bei Temperaturen unter 5°C die komplette Wohnung zu dekorieren. Somit war hier pünktlich zum 1.12. die komplette Festbeleuchtung installiert und ich konnte mich jeden Abend daran erfreuen. Außerdem erfreute ich mich besonders über ein neues Spielzeug, welches ich in Zukunf hoffentlich häufiger nutzen kann. Eine Overlock! Natürlich mussten dafür auch ein paar neue Stoffe her und aus „Nur mal gucken“ wurde eine Bestellung von insgesamnt 13 m Stoff. Nun gut, es ist nunmal Weihnachten :D

 

 

Weihnachten verlebten wir ruhig und gemütlich in Hamburg bei meiner Cousine und die Tage zwischen dem Fest auf der Insel Usedom. Seit gestern sind wir nun wieder zuhause und genießen den Jahresabschluss als Familie. Apropos genießen. Ich glaube hier kündigt sich der 4. Schub an. Jedenfalls lässt sich das total müde und ständig einschlafende Baby nicht mehr ablegen. Sobald der Körperkontakt fehlt, ist er sofort wach. Vielleicht will er aber auch nur sicher gehen, dass wir den Jahreswechsel nicht verpennen :D

Das war nun also unser Jahr 2016, das in knappen 3 Stunden auch schon vorbei ist. Ziemlich voll mit Schwangerschaft und Baby, oder? Aber irgendwie war das alles auch viel zu aufregend als sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Wie war euer Jahr 2016? Macht doch auch mit bei der Blogparade vom Hebammenblog, das geht sogar wenn ihr gar keinen Blog habt :) Alles dazu erfahrt ihr auf dem Hebammenblog!

Wir wünschen euch nun natürlich einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass das nächste Jahr mindestens genauso wunderbar für euch wird wie 2016 für uns :)